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[Liveübertragung*]!]Tobol Kostanay vs FC Basel Im Live-Stream Und Im TV 03.08.2023


SRF und Blue haben keine TV-Rechte für FCB-Krimi

Basel kämpft in Kasachstan um den Verbleib in der Conference-League-Quali. Aber das Rückspiel gegen Tobol gibts in der Schweiz nicht im TV zu sehen.


Das gibts doch nicht. Während etwa von der Frauen-WM rauf und runter live gesendet wird, herrscht am Donnerstag beim hochbrisanten FCB-Spiel in der Conference-League-Quali Mattscheibe. SRF2 zeigt zwar den Luzerner Auftritt gegen Djurgarden live. Nicht aber den Basler Nachmittags-Kick (16.00 Uhr) im fernen Kasachstan, wo Rot-Blau unbedingt die 1:3-Hypothek aus dem Hinspiel wettmachen muss.


Dabei war das Hinspiel gegen Tobol Kostanay noch bei SRF zu sehen. Doch Leutschenbach teilt nun mit: «Das Rückspiel wird nicht auf den Plattformen der SRG – und somit auch nicht auf SRF – übertragen, weil die für eine Übertragung notwendigen Rechte nicht erworben werden konnten.»


In den Quali-Runden sind es die Heimklubs und deren Landesverbände selber, welche die TV-Rechte verkaufen. Die Rechte für den FCB-Auftritt sind nun beim schwedischen Streaming-Riesen «Solidsport» gelandet. Für stolze 15 Euro gibts dort die Partie im Livestream zu sehen.


Warum zeigt auch Blue nichts? Der Pay-TV-Sender besitzt in der Schweiz die Liverechte an allen Europacup-Wettbewerben inklusive der Conference League. Aber erst ab der Gruppenphase. Nun kurzfristig ein einzelnes Quali-Rückspiel zu übertragen, hätte nicht ins Konzept gepasst, wie Blue mitteilt.


FCB trotz Ausfällen mit bewährter Formation – gelingt in Kasachstan die Wende?

Der FCB landet erst wenige Stunden vor Anpfiff in Kasachstan


Der FC Basel muss am Donnerstag in der Conference-League-Quali bei Tobol Kostanay einen 1:3-Rückstand drehen. Technische Probleme verzögern den Abflug nach Kasachstan aber. Schlimmer könnten die Voraussetzungen vor dem wichtigen Rückspiel kaum sein.


Eigentlich wollte der FC Basel die lange Reise nach Kasachstan am Dienstagmittag antreten. Ein technisches Problem am Flugzeug machte den Bebbi aber einen Strich durch die Rechnung, ein Abflug am Dienstag war nicht mehr möglich. Von «Reparaturarbeiten bei einem der Cockpit-Fenster» schrieb der FCB am Dienstagabend auf Twitter.


Lange war unklar, wann und wie es weitergeht. Bis die Basler am Mittwochnachmittag mitteilen: «Wir haben die Info erhalten, dass die Cockpit-Scheibe erfolgreich repariert wurde und das Flugzeug alle nötigen Sicherheitstests bestanden hat. Stand jetzt können wir heute am frühen Abend nun endlich unseren Flug nach Kasachstan antreten.»


Damit kann der FCB den langen Trip nach Kostanay erst weniger als 24 Stunden vor Anpfiff in Angriff nehmen. Rund 4'000 Kilometer lang ist die Reise in den Norden Kasachstans. Erst am Donnerstagmorgen wird die Mannschaft von Timo Schultz ankommen. Viel Vorbereitungszeit auf das Rückspiel in der Conference-League-Quali gegen Tobol Kostanay bleibt dann nicht mehr. Die Partie wird schon um 16 Uhr Schweizer Zeit (20 Uhr Ortszeit) angepfiffen.


An ein Abschlusstraining ist nach der Ankunft kaum mehr zu denken. Viel eher wird sich die Mannschaft von der langen Reise noch etwas erholen müssen, bis es auf dem Platz dann ernst gilt.


Als wären die Voraussetzungen nicht schon schwierig genug, wartet auf den FCB ohnehin eine Herkulesaufgabe, nachdem das Hinspiel vor einer Woche in Basel mit 1:3 verloren ging. Thierno Barry und Riccardo Calafiori werden den Schweizern nach ihren Platzverweisen im Hinspiel fehlen. Was den Baslern aber mit Sicherheit nicht fehlen wird, ist die Wut im Bauch.


FCB braucht gegen Tobol das nächste Europa-Comeback

Endlich hat der FC Basel die Reisestrapazen hinter sich gebracht. Nun kann sich das Team endlich wieder auf den Fussball konzentrieren. Im Rückspiel muss der FCB eine 1:3 Hypothek aufholen.


Im Hinspiel gegen den FC Tobol Kostanay hatte der FC Basel bis in die 54. Minute alles im Griff. Rotblau führte 1:0 und suchte das 2:0. Durch ein Foul von Thierno Barry begann dann aber die Wende in diesem Spiel. Sein Foul führte zu einem Elfmeter, den Mirko Salvi stark parieren konnte. Doch nur drei Minuten später klärte er den Ball mit der Hand auf der Linie. Er sah dafür die rote Karte und wieder bekam Kostanay Elfmeter. Diesmal war Salvi chancenlos. Kurz darauf brachte Orazow den Aussenseiter mit einem Traumtor in Front, ehe Tschesnokow nach einem fatalen Schnitzer von van Breemen das 3:1 erzielen konnte. Kurz davor sah auch Calafiori die rote Karte. Zu neunt verliert Rotblau das Heimspiel mit 1:3.


Im Rückspiel stehen zum Glück wieder elf Basler auf dem Platz – und die sind gefordert. Rotblau muss mit mindestens zwei Toren Unterschied gewinnen, um in die Verlängerung zu kommen. Ein Sieg mit mehr als zwei Toren Differenz bedeutet das Weiterkommen. Ein Sieg mit weniger als zwei Toren Differenz, ein Unentschieden oder eine Niederlage würden das Aus bedeuten.


Auch wenn dies in Kasachstan keine einfache Aufgabe wird, ist sie machbar. Auch wenn die Kasachen mit einem Polster in die Partie gehen, voll im Saft sind und seit letztem Donnerstag spielfrei hatten, ist der FCB noch immer der Favorit. Dazu hat man auch im Hinspiel bereits gesehen, dass der FCB mit elf Mann viel besser aufgestellt ist als Tobol. Der 5:2-Sieg gegen Winterthur wird der Truppe von Timo Schultz zusätzliches Selbstvertrauen geben für dieses wichtige Spiel.


In unserer Sendung FCB Total war das Spiel gegen Kostanay auch Thema. Der ehemalige FCB-Kaderplaner und Nachwuchschef Remo Gaugler glaubt noch immer an das Weiterkommen des FCB: «Ich habe keine grossen Bedenken und volles Vertrauen in diese Mannschaft. Aber es braucht Verantwortung, Leadership und vor allem Spieler, die den Sieg wirklich wollen.»


Bereits in der vergangenen Saison war Rotblau schon mehrmals abgeschrieben und gerade dann kämpfte sich das Team zurück. In der Quali musste der FCB gegen Bröndby ins Elfmeterschiessen. Eine Runde später drehte der FCB eine 0:1-Hypothek gegen Sofia in ein 2:1 und zog in die Gruppenphase ein. In der Ko-Phase schaltete Rotblau Trabzonspor in Extremis aus, ehe sich der FCB gegen Bratislava in der 93. Minute in die Verlängerung rettete und sich dann im Elfmeterschiessen durchsetzte. Im Viertelfinal kam es dann zum grossen FCB-Fanverbot in Nizza. Ohne Fans drehte der FCB das Spiel, gewann mit 2:1 und zog in den Halbfinal ein. Erst dort war in der allerletzten Sekunde Endstation.

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